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Keine Pläne nach dem Abi

Endlich geschafft! Das denken sich wohl viele Abiturienten, da sie mit der Schule schlechte Ereignisse verbinden. Blöde Lehrer und viel zu schwerer Unterricht sind da die Hauptgründe, weshalb viele Jugendliche nicht gerne zur Schule gehen. Und doch denken sich die meisten Absolventen beim durchblättern ihrer Abizeitung, dass sie die Schulzeit doch wohl ein wenig vermissen werden. Es ist Tradition für den Abschlussjahrgang, für die Stufe eine Abizeitung drucken zu lassen, in der man sich an alle Schüler und viele witzige Ereignisse nochmal erinnern kann.

Da viele nach dem Abitur immer noch nicht genau wissen, was sie für eine Karriere starten wollen, fällt es ihnen schwer sich für eine Ausbildungsstelle, oder einem Studienplatz zu bewerben. Das sollte man aber auf eine andere Art angehen. Besser ist es, sich für viele verschiedene Plätze zu bewerben. Erst einmal wird sich vermutlich eine kleinere Spanne bilden, da nicht jedes Unternehmen und nicht jede Einrichtung mit einer Zusage antwortet. So hat man schon eine kleine Auswahl und kann sich ein wenig Zeit nehmen, sich für eine Stelle zu entscheiden. Sollte sich der Weg, für den man sich entschieden hat, doch nicht der richtige Weg sein, ist es nicht tragisch einen nächsten Versuch in eine andere Richtung zu machen. Wer sich einfach noch nicht festlegen will, hat die Möglichkeit ein ganzes oder halbes Jahr im Ausland als FSJ zu verbringen oder ein Praktikum zu starten, in dem man sich orientieren kann.

Es steht öfter zur Diskussion, ob man das Abitur nach 12 oder 13 Jahren Schule bekommen sollte und das zu Recht. Einerseits wollen die Schüler schnell durch die Schule kommen, was sich zum Ende hin allerdings ändern kann, da die Schulzeit doch etwas gemütlicher ist. Junge Menschen sollen so früh wie möglich in die Arbeitswelt einsteigen, da das der Wirtschaft gut tut und sie sich früher auf einen Bereich spezialisieren. Auf der anderen Seite bedeutet ein Jahr weniger Schule mehr Stress für die Schüler, da der Inhalt der 13. Klasse in den Unterricht des 11. und 12. Schuljahres gequetscht werden muss. Desweiteren haben viele Schüler nach dem Erreichen des Abiturs nach 12 Jahren gerade mal die Volljährigkeit erreicht und sollen dann schon direkt in einer anderen Stadt studieren gehen. Das ist einfach noch zu früh für einige Leute. Es gibt also Vor- und Nachteile auf beiden Seiten und man wird sich nie komplett einig werden. Wie es dabei weiter geht, wird man künftig sehen.